jobs

Ausblick - Trends vom Jahr 2023 bei Badumbauten

Ausblick - Trends bei Badumbauten 2023

badumbauten

Für 2023 und die kommenden Jahre zeichnen sich drei Faktoren entscheidend bei den Badumbauten ab. Hier geht es einerseits um Grösse und andererseits um die Farben und den Mut, Stilrichtungen miteinander zu kombinieren. Insgesamt steigt das Bad in seiner Wertigkeit deutlich. Aus dem zweckgebundenen Raum zur Körperhygiene wird eine Wohlfühloase, die in unserem Leben einen bedeutenden Platz einnehmen wird.

Grösse schaffen – mit cleveren Badumbauten

Jedes Badezimmer lässt sich vergrössern, zumindest optisch. Um ein Bad grösser wirken zu lassen, greifen Spezialisten für Badumbauten wie bei der aim gmbh zu dunklen Farben, nutzen viel Licht und integrieren spiegelnde Flächen. Zudem helfen bestimmte Muster bei Fliesen oder Bodenbelägen dabei, einen Raum länger oder breiter wirken zu lassen. Eine gekonnte Ausleuchtung des Bades kann zudem das Raumvolumen vergrössern, auch wenn dies nur ein visueller Trick ist.

Da der Stellenwert der Badezimmer in einer Wohnung deutlich gestiegen ist, besteht auch keine Scheu mehr davor, dem Bad andere Zimmer zuzuschlagen. Sofern architektonisch möglich, werden die Zimmer des Nachwuchses mit dem Bad verbunden, sobald die Kinder aus dem Haus sind. Bei Bädern im Obergeschoss bietet es sich an, durch eine Gaube oder eine vorgeschobene Mansarde zusätzliche Quadratmeter zu gewinnen.

Badumbauten mit natürlichen Materialien und Japandi

Japandi ist ein recht neuer Trend für Bäder, der sich aber mit Gewissheit über viele Jahre halten wird. Dieser aufstrebende Wohntrend kombiniert schlanke Linien, neutrale Farbschemata und natürliche Materialien. Dabei handelt es sich einerseits um die japanische Art, Bäder einzurichten, was durch viele Rundungen und perfekte Proportionen gekennzeichnet ist. Gleichberechtigt beteiligt ist das skandinavische Design, bei dem klare Linien und eine überschaubare Formgebung markant sind. Wird die Gestaltungskunst aus Japan mit der aus Skandinavien verschmolzen, entsteht daraus Japandi, ein Wohndesign mit hohem Wohlfühlfaktor.

Die Verbindung von Holz und keramischen Elementen steht hierbei im Vordergrund. Dunkle Hölzer lassen sich sehr gut mit hellen Steinen kombinieren, beispielsweise mit Granit, Schiefer oder Marmor. Und es können bedruckte Materialien verwendet werden, insbesondere das sehr strapazierfähige Feinsteinzeug.

Wer ein aussergewöhnlich angenehmes Wohnklima anstrebt und deshalb beim Badumbau Ton oder Lehm bevorzugt, der findet attraktive Hölzer als Kontrast. Vor allem Weisseiche, Eibe und Fichte lassen sich exzellent zusammen mit Ton und Lehm in ein neu zu gestaltendes Bad integrieren.

Moderne Basis – Retro akzentuierend: Badumbauten 2023

Wer sich für Japandi oder ein schlichtes futuristisches Design entscheidet, der kann auf geschickte Weise mit Retro-Elementen unübersehbare Akzente setzen. Die Experten der aim gmbh installieren auf Wunsch in Ihrem Bad eine Dusche, deren Zuleitungen teils offen zu sehen sind. Dies wirkt besonders apart, wird eine nostalgische Dusche beispielsweise ganz aus Messing montiert. Sind hierbei die Handräder der Mischbatterie, wie um die Jahrhundertwende aus Keramik oder Porzellan, wird die Duscharmatur zum funktionellen Element und zum dekorativen Blickfang. 

Die hohe Kunst der richtigen Farbwahl bei Badumbauten

Farbschemata für Badezimmer kommen und gehen, aber einige bleiben und sind immer aktuell. Fest steht, dass Weiss als Farbe für Bäder nur noch dort eingesetzt wird, wo es sich nicht vermeiden lässt. Weiss dient lediglich dazu, im Raum mehr Licht zu erzeugen. Als Dekorationsfarbe spielt bei den zukünftigen Bädertrends kaum mehr eine Rolle.

Das Farbschema der Wahl für Badezimmer ist Grün. Grün ist auf dem Vormarsch, und es gibt eine Reihe von Mikrotrends, die sich darunter abspielen. Von den satten Juwelen des Smaragdgrüns bis zum erdigen Graugrün des Salbeigrüns - die Nachfrage nach Grün in allen Variationen steigt.

Zweifellos hat sich das Badezimmer von einem rein funktionalen Bereich in der Wohnung zu einem Raum mit grossem Gestaltungspotenzial entwickelt. Dementsprechend ändern sich die Einrichtungstrends und insbesondere die Badtrends. Von sorbetfarbenen Möbeln bis hin zu dramatischen Messingwaren im modernen Gothic-Stil ist beinahe alles erlaubt, so lange es nicht weiss ist.

Dänische Farben beleben

Passend zu Japandi liegen die sogenannten Dänischen Farben voll im Trend der kommenden Jahre. Irgendwo zwischen dem spartanischen, neutralen Minimalismus der Scandi-Inneneinrichtung und einer lauten, kühnen und strukturierten maximalistischen Ästhetik entstand ein neuer, faszinierender Einrichtungstrend: Dänische Pastelltöne.

In einem Land mit einer farbenfrohen Designgeschichte, wofür Lego der weltweite Beweis ist, haben dänische Designer und Content-Schöpfer Pionierarbeit in Sachen Pastellfarben geleistet. Diese Farbpalette kam zuerst bei Möbeln, dekorativen Elementen und in der Innenraumgestaltung von Autos zum Tragen. Aber jetzt dringt der Trend in die Wohnräume vor, wo gezielt das Bad im Fokus steht.

Das dänische Pastelldesign, das dem konventionellen nordischen Design einen rosigen Anstrich verleiht, zeichnet sich durch Sorbetfarben, Kurven und abstrakte, skurrile Formen aus. Quadratische Fliesen und Gittermuster sind ebenfalls Teil des Looks und verleihen dieser femininen Ästhetik eine geometrische Note.

Holen Sie sich diesen aufmunternden Stil mit quadratischen Fliesen, Terrazzo, neuartigen Fugen und farbigen Oberflächen in Ihr Badezimmer, können Sie variabel kombinieren. Meerschaumgrün, warme Rosatöne und Lehmfarben können mit mattschwarzem Messinggeschirr kombiniert werden, während Badezimmerspiegel in Pillen-, Oval- und Kreisform den Look vervollständigen. Bei dekorativen Objekten aus Metall wie Spiegeln, Duschgarnituren oder Handtuchwärmern darf gerne die moderne Gothic bemüht werden. Wer es etwas eleganter mag, wird sich für Dekorationsobjekte im Jugendstil oder Scandic Noir begeistern.

Moderne Gothic im Bad ist inspirierend

Traditionell durch verschnörkelte Details, dunkle, aber satte Farben und die Betonung vertikaler Elemente gekennzeichnet, integriert die moderne Gothic komplementäre Trends wie Industrial und Scandi Noir, um einen ebenso erfrischenden wie dramatischen Einrichtungstrend zu schaffen.

Der auf den ersten Blick einschüchternde Modern-Gothic-Trend kann in Ihrem Badezimmer durch die Schichtung von dunklen Farben, Messing und die Einführung einiger linearer Elemente genutzt werden. Entscheiden Sie sich für schwarzen Marmor mit goldener Maserung für ein opulentes, stimmungsvolles Gefühl und kontrastieren Sie einen traditionellen Waschtisch mit einfachen, modernen Armaturen für einen Gothic-Bad-Look, der den Trend sicher überdauern wird.

Beim Badumbau Plätze für Pflanzen einplanen

Kleine Nischen, Podeste oder schlicht ein kleiner Durchbruch in der Wand eignen sich hervorragend, um Pflanzen im Bad dekorativ zu platzieren. Die Profis der aim gmbh finden bei Badumbauten immer ideale Plätze für Pflanzen, damit diese genügend Licht und frische Luft erhalten. Und dies ist wichtig, denn nichts ahmt das Spa-Erlebnis so nach wie biophiles Design. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die beruhigende, erholsame Natur des biophilen Designs in einer stressigen Welt nach der Pandemie so erfolgreich ist. Da der Schwerpunkt auf einer Vielzahl von Pflanzen liegt, lässt sich biophiles Design leicht umsetzen - vielleicht ein Grund für den Erfolg dieses Trends. Dieser funktioniert besonders gut in Badezimmern. Empfohlen werden Bambus, chinesisches Immergrün, Spinnenpflanzen und alle Arten von Farnen, denn diese Pflanzen eignen sich am besten für das Badezimmerklima.